Poster-Aktion „Zuhause nicht sicher?" informiert über Hilfeangebote

Jetzt mitmachen und das Info-Poster aufhängen – im Hausflur, im eigenen Geschäft, in Praxen.

Die Corona-Pandemie schränkt das tägliche Leben stark ein. Quarantäne und Existenzängste belasten Familien und Partnerschaften - in dieser Situation können Konflikte und häusliche Gewalt zunehmen. Gleichzeitig wird es für Betroffene schwieriger, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Auch Familie, Freunde und Nachbarschaft sind in dieser herausfordernden Zeit unsicher, an wen sie sich wenden können. Hier finden Sie Informationen und Hilfe.

Die Aktion "Zuhause nicht sicher?" im Rahmen der Initiative "Stärker als Gewalt" setzt sich aktiv gegen Gewalt ein. Umso wichtiger ist es, betroffene Personen in dieser Ausnahmesituation auf alternativem Weg außerhalb der eigenen vier Wände zu erreichen. Das kann die Kasse im Supermarkt oder das Schwarze Brett im Hausflur sein. Die Poster-Aktion „Zuhause nicht sicher?“ will die Kundinnen und Kunden in den Supermärkten und auch Nachbarinnen und Nachbarn in ihren Hausfluren auf die Hilfeangebote aufmerksam machen. Wir alle sind in dieser Zeit besonders aufgefordert, auf Alarmsignale häuslicher Gewalt in unserer Umgebung zu achten und dagegen aktiv zu werden.

Mehr Infos unter:  https://staerker-als-gewalt.de

Quelle: www.staerker-als-gewalt.de