Bundesweite Vernetzung von Vereinbarkeitsprojekten

Die Bundesnetzwerkkonferenz geht auf eine Initiative des Bremer Verbundprojekts Beruf und Familie und des Kompetenzzentrums Vereinbarkeit Leben in MV (KVL.MV) zur Vernetzung von Vereinbarkeitsprojekte aus der gesamten Bundesrepublik aus dem Jahr 2008 zurück. Da alle Teilnehmenden das Ziel verfolgen, familienbewusste Personalpolitik in Unternehmen voranzubringen, sind die Treffen auf Arbeitsebene als Plattform für den Erfahrungsaustausch konzipiert. Der jährliche Austausch soll Anknüpfungspunkte an die Arbeit der Einzelnen im Alltag bieten. Dazu gehört die Verständigung über strukturelle Bedingungen der einzelnen Projekte genauso wie die inhaltliche Diskussion, z.B. über Strategien, Zielgruppen oder Veranstaltungskonzepte.

7. Bundesnetzwerkkonferenz

Das Landeszentrum für Gleichstellung und Vereinbarkeit in M-V in Kooperation mit der Arbeitsstelle Gleichstellung Leben in M-V hatten am 7. und 8. Juli 2015 zur 7. Bundesnetzwerkkonferenz nach Rostock eingeladen. Unter dem Motto:

„Viele Wege führ’n zum Ziel“

wurde auf der Veranstaltung erörtert und darüber diskutiert, wie unterschiedlich die Themen Vereinbarkeit/Familienfreundlichkeit in den einzelnen Bundesländern und Regionen strukturell sowie inhaltlich angebunden sind und finanziert werden. Kernpunkte des Austausch waren:

Nach dem Austausch zwischen den Teilnehmenden aus den Bundesländern, der in kleiner Runde stattfand, war für den zweiten Veranstaltungstag - auf dem die Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales, Birgit Hesse, ein Grußwort hielt - auch das interessierte Fachpublikum aus M-V eingeladen.


6. Bundesnetzwerkkonferenz

Das Projekt "Netzwerk Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Thüringen / KinderBetreuung24" der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH war 2014 Gastgeber der 6. Bundesnetzwerkkonferenz. Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter von Vereinbarkeitsprojekten aus dem gesamten Bundesgebiet waren eingeladen an der Veranstaltung am 2./3. Juli in Erfurt teilzunehmen. Thematischer Schwerpunkt der Bundesnetzwerkkonferenz war die Vereinbarkeit von Pflegeaufgaben und Erwerbsleben.

Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Prof. Michael Behr, Abteilungsleiter im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie, und von Johanna Arenhövel, Thüringer Beauftragte für die Gleichstellung von Frau und Mann. Weitere Thüringer Akteure stellen Aktivitäten im Freistaat vor, so sprach LEG-Abteilungsleiterin Anke Kalb über familienfreundliche Maßnahmen der LEG und die Leiterin des Thüringer Netzwerks, Dr. Sigrun Fuchs, erläuterte Projekte zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Thüringen.


5. Bundesnetzwerkkonferenz

Am 12./13. März 2013 fand die 5. Bundesnetzwerkkonferenz statt. Nachdem man sich 2009 in Bremen, 2010 in Brandenburg, im Jahr 2011 in Stuttgart und im vergangenen Jahr 2012 in Rheine getroffen hatte, tagten in diesem Jahr Projektvertreterinnen und -vertreter aus sieben verschiedenen Bundesländern in Völklingen. Gastgeber war das Projekt "Familie und Beruf" der SHG - Kliniken Völklingen mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung des Regionalverbandes Saarbrücken.
Ziel der Veranstaltung war der Austausch zwischen den Akteuren und Multiplikatoren zum Thema "Betriebliche Großtagespflegestelle: Chancen, Herausforderungen und notwendige Partner".


4. Bundesnetzwerkkonferenz

Nach den erfolgreichen Treffen in den vergangenen Jahren tagten am 03. Mai 2012 die Projektvertreterinnen und -vertreter in der apetito AG in Rheine. Da der Austausch auf Arbeitsebene für alle Beteiligten sehr wertvoll ist, aber wieder zeitlich sehr begrenzt war, wurde der Wunsch geäußert, das kommende Treffen auf zwei Tage auszuweiten.


3. Bundesnetzwerkkonferenz

Nach den Treffen in Bremen 2009 und Brandenburg 2010 tagten Projektvertreterinnen und -vertreter aus acht verschiedenen Bundesländern 2011 in Stuttgart. Zur nunmehr 3. Bundesnetzwerkkonferenz hatte das Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg eingeladen.


2. Bundesnetzwerkkonferenz

Nach der erfolgreichen ersten Bundesnetzwerkkonferenz 2009 war das Bedürfnis zu weiterem Austausch so groß, dass am 25. Februar 2010 in Potsdam ein zweites Treffen von Vereinbarkeitprojekten aus dem gesamten Bundesgebiet stattfand. Die Organisation übernahm die Servicestelle Arbeitswelt und Elternzeit der LASA Brandenburg GmbH.

Das Treffen fand unter der Überschrift statt: "Arbeitswelt und Familie 2010. Erfolge und Herausforderungen der Projektarbeit in der gesellschaftlichen und unternehmerischen Praxis"


1. Bundesnetzwerkkonferenz

Am 19. Januar 2009 trafen sich erstmals Vereinbarkeitsprojekte aus ganz Deutschland zu einem Erfahrungsaustausch. Initiiert wurde dieses Treffen vom KVL.MV zusammen mit dem Bremer Verbundprojekt.