PRIMUS - Gesundheitsförderung/Krankenquote

PraxisRelevante Informationen und Methoden für UnternehmensStrategien

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Materialien

Manuskript des Workshops: "Krankenquote ist Chefsache!" (© Chr. Voss)

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Broschüre/Handlungshilfe

Kein Stress mit dem Stress. Lösungen und Tipps für Betriebe im Gastgewerbe

Hrsg.: Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQUA), 2017.

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Links

Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung
www.bgf-institut.de

Institut für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG)
www.dguv.de/iag

iga – Initiative Gesundheit und Arbeit
www.iga-info.de

Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)
www.inqa.de

Screening Gesundes Arbeiten
http://screening-gesundes-arbeiten.de

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
www.bundesgesundheitsministerium.de

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA)
www.baua.de


Informationsangebot

Zum Thema Gesundheitsförderung halten die deutschen Krankenkassen ein breites Spektrum an Informationsmaterialien sowie Unterstützungs- und Coachingformaten speziell für Unternehmen bereit. Beispielhaft sind die folgenden Webseiten aufgeführt, auf denen Krankenkassen über Ihre entsprechenden Angebote informieren:

AOK
http://www.aok-business.de/nordost/gesundheit/

Barmer
https://www.barmer.de/arbeitgeber/firmenangebot-gesundheit

IKK Classic
https://www.ikk-classic.de/oc/de/firmenkunden/gesund-im-betrieb/

abgerufen am 16.11.2017


Instrumente für Unternehmen

Arbeitsmaterialien des Workshops: „Krankenquote ist Chefsache!“ (© Chr. Voss)

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Broschüre

Unternehmen unternehmen Gesundheit. Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen.

Hrsg.: Bundesministerium für Gesundheit, 2011.

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Informationsangebot

Mit einem Bürgertelefon zu verschiedenen Themenbereichen und einem Service für Gehörlose und Hörgeschädigte bietet das Bundesministerium für Gesundheit allen Bürgerinnen und Bürgern eine kompetente und unabhängige Anlaufstelle für alle Fragen rund um das deutsche Gesundheitssystem. Ihre Fragen beantworten Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgertelefons in Rostock, das hierfür vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragt worden ist.

Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, am Freitag von 8 bis 12 Uhr unter folgenden Nummern:

Bürgertelefon zur Krankenversicherung 030 / 340 60 66 – 01

Bürgertelefon zur Pflegeversicherung 030 / 340 60 66 – 02

Bürgertelefon zur gesundheitlichen Prävention 030 / 340 60 66 – 03

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte
Fax: 030 / 340 60 66 – 07
E-Mail: info.deaf@bmg.bund.de
info.gehoerlos@bmg.bund.de

Gebärdentelefon ISDN-Bildtelefon 030 / 340 60 66 – 08

Gebärdentelefon Video over IP
gebaerdentelefon.bmg@sip.bmg.buergerservice-bund.de

Das Bürgertelefon sowie das Bundesministerium für Gesundheit sind aus rechtsstaatlichen Gründen nicht berechtigt, über die Anwendung der gesetzlichen Vorschriften im Einzelfall zu entscheiden. Dies ist Aufgabe der zuständigen Kranken- bzw. Pflegekasse, auf die das Bundesministerium für Gesundheit keinen Einfluss hat. Die Kranken- und Pflegekassen wenden das Recht der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung eigenverantwortlich an. Sollten Sie mit einer Entscheidung Ihrer Kranken- bzw. Pflegekasse nicht einverstanden sein, können Sie Widerspruch einlegen oder eine Überprüfung durch die zuständige Aufsichtsbehörde veranlassen. Sie haben auch die Möglichkeit, nach dem Widerspruchsverfahren Klage vor dem zuständigen Sozialgericht zu erheben.
Quelle:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/buergertelefon.html